Von Umzügen Hausarbeiten und WM Wahn

So nun will ich mal wieder bewusst ein Stück dazu beitragen meine Privatsphäre zu durchlöchern.


der Eine oder Andere mag sich gewundert haben,warum die Publikationsdichte auf diesem Blog in letzter Zeit doch stark nachgelassen hat. Die Gründe sind in der Überschrift eigentlich gut zusammengefasst, dennoch will ich im Folgenden auf jeden Punkt einzeln eingehen:



1. sind meine schon seit Monaten in der Vorbereitung befindlichen Umzugspläne mitlerweile festgeklopft. Am 15. Juli ist das Kapitel Affenfelsen Geschichte, ebenso wie meine WG,die wir zeitgleich auflösen, allerdings gehören die Gründe dafür nicht in die Netzöffentlichkeit.Jedenfalls staune ich welche Arbeit so ein Umzug macht.Zeitungen müssen umbestellt ,Nachsendeaufträge gestellt, die Wohnung ausgemisstet, Nachmiterkandidaten empfangen, und nicht zuletzt kartons gepackt werden.Jedenfalls bin ich gestreßt,und habe deshalb wenig Muße zu bloggen.



2. Arbeite ich seit etwa 4 Wochen mit Hochdruck an der Vorbereitung meiner Studienbgleitenden Hausarbeit für Politik. Ambitioniert wie ich bin habe ich mir Venezuela unter Hugo Chavez ausgesucht, spanned aber kritisch was die Literaturlage angeht.



3.WM

Ja ich gestehe, auch wenn ich mich sonst eher als Mensch definiere,dem seine Nationalität so ziemlich scheiß egal ist, Ich liebe die WM,und ich bin äußerst beindruckt wie Deutschland bisher spielt. Es ist Zeit Abbite zu leisten. Jogi Löw und Jürgen Klinnsam ich habe sie unterschätzt sie sind verdammt nochmal gut.

Außerdem finde ich es lustig wie plötzlich selbst die radikalsten Linken ihre Liebe zum Spiel entdecken. Selbst im Cafe Trauma, sonst eher Eldorado Linksradikaler Verachtung für alles was auch nur in den Verdacht geraten konnte national zu sein,kann man dieser Tage WM auf der Großleinwand angucken, zwar mit der Auflage, man solle sich dezent kleiden, aber wo bitte endet dezent ,wenn der Fußballfan sich fürs Feiern fein macht? Ein typisch absurder Linksradikaler Formelkompromiß.


So das sind die Gründe mehr fällt mir jetzt nicht ein und ich schließe diesen Beitrag wissend, das dieses Ende sprachlich wie inhaltlich sehr dünn ist.


bis zum Nächsten mal



Henning


Henning Schmidt |

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