Goodbye Bafana




Heute Abend habe ich mir das auf der Berlinale ausgezeichnete Drama Goodbye Bafana angesehen. Goodbye Bafana basiert auf den Lebenserinnerung von James Gregory, dem ehemaligen Gefängniswächter Nelson Mandelas.

Der Film setzt dabei im Jahr 1968 ein,als James Gregory(Joseph Fiennes) Samt seiner Frau Gloria (Diane Krueger) und seinen beiden Kindern nach Roben Island, zu diesem Zeitpunkt Haftort der gesamten ANC Spitze versetzt wird.Gregory wird dort Chef der Zensurabteilung, zensiert die Briefe der Gefangenen und beaufsichtigt ihre Besucher.

Eingebettet in die politische Entwicklung beschreibt der Film im weiteren Verlauf wie der anfangs überzeugte Rassist Gregory der auf einer Farm mit Schwarzen aufgewachsen ist Nelson Mandela(Dennis Haysbert) immer besser kennenlernt und dabei sukzessive seinen Standpunkt verändert.Zwischen dem Gefangenen Mandela und seinem Wärter entsteht im Laufe der Jahre eine Freundschaft,und aus dem Rassisten Gregory wird ein Mann,der zwar seine Pflicht erfüllt,innerlich aber vom Regime abrückt.

Gregorys Zweifel werden in dem Film meiner Ansicht nach gut abgebildet, und der Zuschauer bekommt einen guten Einblick in das Südafrika der 70er und 80er Jahre. Natürlich kommt der Film auch nicht ohne Pathos aus, aber ich finde der gehört zwingend zu jedem Melodram und in diesem Fall schmälert er die Qualität des Films auch nicht.

Fazit

von mir gibt's eine Klare Empfehlung für alle die etwas übrig haben für Melodramen,alle die Politische Filme mögen,oder auch Südafrika interessierte.
Henning Schmidt | , ,

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