von Marburg studentischen Verbindungen und tödlichen Mensuren




Der Heutige Abend war nach längerer Zeit mal wieder von einem kulturellen Event jenseits eines Kinofilms bestimmt. Ich besuchte die Lesung und Diskussion des nach Angaben des Autors Stephan Peters weltweit ersten Marburg Krimis.

Das Werk trägt den Titel Ritual des Todes, und ist im studentischen Verbindungs Millieu angesiedelt. Der Grundplot ist schnell erzählt. Alexander von Schmalenbach steht vor seiner ersten Mensur. Er will unbedingt in sein Corps aufgenommen werden, schließlich weiß er das man sich als Korpsbruder um seine spätere Karriere keine sorgen machen muss.Unglücklicherweise kommt er bei dieser Mensur zu Tode und es stellt sich die Frage Unfall oder Mord? Da ich mir das Buch auch gekauft habe werde ich mich nach der Lektüre ausführlicher äußern.

Stephan Peters hat Politik und Geschichte in Marburg studiert,und war selbst von 1989-1995 Mitglied einer Verbindung. Er hat zum Thema Verbindungen promoviert,und weitere kritische Publikationen zum Thema verfasst. Er hält Vorträge zum Thema und veranstaltet kritische Stadtführungen.Ich bin gespannt ob der Wissenschaftler Peters auch schriftstellerische Qualität besitzt.
Henning Schmidt | ,

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