Henryk M. Broder Über Hitler Autobahnen und politisch korrektes Reisen

Liebe Leserinen!

Aufmerksamen Konsumenten dieses Blogs unter euch ist bekannt, das ich eigentlich eine ausgesprochene Abneigung gegenüber Henryk M Broder hege. Diese wird vor allem begründet durch seine aus meiner sicht unhaltbaren an Rechtsextremismus grenzenden Polemiken zum Islam, oder präziser ausgedrückt zu der Frage in wie weit der Deutsche Staat vor dem Islam zurückweicht.

Insoweit verwundert es zu recht wenn ich jetzt ein Video gerade dieses Herren auf dieses Blog stelle. Nachdem ich dieses Video gesehen habe muss ich allerdings zähneknirschend eingestehen, das Broeders Ausführungen irgendwie ins Schwarze treffen. Außerdem gehört es zu gutem Stil und Souveränität seinem Gegner auch mal einen Punktsieg zuzugestehen. Dies ändert allerdings nichts an meiner Ablehnung von Broders Thesen zu Islam und Nahem Osten.

So und nun genug der Vorrede und viel Vergnügen bei der Beantwortung der Frage wie man Heute reisen muss um sich politisch korrekt zu verhalten!




Nachtrag:

Habe heute mit Raf über das Video gesprochen und frage mich nach seiner gezielten Rückfrage nun selbst was Broder mit seiner ja durchaus ins schwarze treffenden Analyse ,dass der Verkehrsbereich in gewisser Weise überall von den Nazis durchseucht ist Aussagen will. Das man ungeniert über Hitler und die Autobahn reden soll, weil es sowieso unmöglich ist politisch korrekt zu reisen? Oder das die Kritik an Eva Herman wegen ihrer Position zur Ns-Familienpolitik verfehlt ist?

Letzteres würde ich ablehnen, ersteres betrachte ich zumindest als einen schlüssig zuende geführten und recht unterhaltsam vorgetragenen Gedankengang.Ihr seht ich komme selbst zu keinem Ergebnis. Da ich aber grundsätzlich einmal gepostete Beträge nicht wieder lösche bleibt der Beitrag onlne. Falls ein Leser oder eine LeserIn eine Meinung zu der Frage hat was die Ultimative Botschaft dieses Videos ist möge er sich in den Kommentaren verewigen.

Kommentare:

  1. Naja, ich glaube, es handelt sich nur um mittelmäßige Spiegelpolemik um der Polemik willen und zur Unterhaltung der selbstgefälligen ""linksliberalen" Bildungsbürger, die sich für die sich für die intellektuelle Gutmenschenelite unserer Gesellschaft halten.

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  2. raf ich denke du hast recht auch wenn ich die Bezeichnung Gutmenshenelite etwas hart finde aber im Grunde stimme ich dir zu Nebenbei finde ich es erstaunlich was für ein entspanntes verhältnis Broeder obwohl selbst Jude und mit Sicherheit kind eines Holocaust Opfers so ein verhältnismäßig entspanntes verhältnis zur Ns-zeit vorträgt

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