Gmail: Behind the Scenes

Ich bin mittlerweile seit Jahren ein begeisterter Nutzer des Google E-Mail-Dienstes Gmail, wie der Google Dienste insgesamt, denn auch Blogger gehört ja zum Googlversum.Die Stärke von Google besteht aus meiner Sicht darin ihre Dienste sehr einfach zu halten,und den Nutzern zumindest das Gefühl zu geben, sie konnte die Entwicklung des Dienstes mitgestalten.

Dieser Philosophie folgend haben die Googler einen Wettbewerb veranstaltet,indem sie ihre Nutzer aufriefen ein Werbevideo für Gmail zu drehen, das dann als offizieller Werbespot weltweit verwendet wird. Mittlerweile steht der durchaus spaßige Gewinner fest,den ich euch hiermit feilbiete.

Enjoy!




Via Googlewatchblog
Henning Schmidt | , | Kommentar schreiben

Hennings Wochenrückblick

Hallo Liebe LeserInen!

Ja ich Lebe noch, und nach einer Woche stille geht es nun hier weiter.In der vergangenen Woche war Privat ziemlich Viel los. Zunächst traf sich am Vergangenen Donnerstag die Iran Reisegruppe zur offiziellen Reunion beim Griechen. Wir aßen unterhielten uns schauten tausende Bilder an und diskutierten das weitere Vorgehen unser Buch betreffend in dem wir unsere Eindrücke veröffentlichen wollen. Anschließend hingen Sophia Julia Sofian Mandy und ich noch an der Mensa ab.

Freitag war dann großer Festtag nämlich die kirchliche Hochzeit von Sabrina und Sascha. Für mich als Linken Atheisten war diese katholische Hochzeit ein wirkliches Erlebnis, das mich andererseits aber auch befremdete und mir zeigte wie fremd mir diese Welt ist. Die Feier selbst war dann auch sehr schön wenn auch die Musik teilweise sehr gewöhnungsbedürftig war. An dieser Stelle nochmal herzlichen Glückwunsch an euch beide!

Sonntag stand dann wieder im Zeichen von Conan dem Barbaren, was wie beim ersten mal sehr nett war. Leider verloren wir einige Zeit weil die Shisha unerwartete Probleme machte.

Montag besuchte mich dann Herr Blöser, wir diskutierten wie immer wenn wir zusammenkommen eifirig linke Politik, guckten Fotos aus dem Iran,spielten Backgammon und rauchten Shisha. Die machte wie am Tag zuvor auch Probleme und kam erst im Dritten Anlauf in Schwung. Ich brauche in dem Bereich eindeutig noch mehr Routine.

Dienstag war ich dann wie fast immer in der Sneak Preview. Diesmal stand der Film ein fliehendes Pferd an, eine seltsames Beziehungsdrama basierend auf einem Roman von Martin Walser der mir absolut nicht gefallen hat.

Gestern dann war wieder Kinotag, diesmal wieder mit der Irantruppe genauer Mohammad Petra Julia Sophia und Rahja. Wir sahen den Iranischen Spielfilm Half Moon rund um einen Kurdischen Musiker der sich mit seinen Söhnen auf dem Weg zu einem Konzert im Irak begibt und dabei in dramatische Ereignisse gerät die schließlich tragisch enden. Ich fand den Film zwar interessant, fürchte aber das ich ihn nicht wirklich verstanden habe.Anschließend noch relaxtes Weintrinken mit Sophia und Julia.

Ihr seht schon, Studienmäßig ist nicht viel gelaufen.Heute allerdings ist es mir immerhin gelungen mein Iran Tagebuch von Seite 7 auf Seite 11 voranzutreiben, sodass es jetzt fast fertig ist. Ich habe zwar noch zwei andere Projekte die auch noch fertig werden müssen, hoffe aber das es mir nach dem Heutigen Erfolgserlebnis auch in den nächsten Tagen gelingen wird meine Antriebslosigkeit zu überwinden.Drückt mir die Daumen!
Henning Schmidt | , | 2 Kommentare

Zum Streit um die Moschee in Köln

Seit Wochen und Monaten wird jetzt schon um den Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld gestritten, wobei sich selbst anerkannte Intellektuelle wie Ralph Giordano, übrigens Holocaust überlebender und Ex-Kommunist in bedauernswerte Nähe zu rechten Kreisen begeben. Vordergründig geht es um die Größe der Moschee an sich,oder die Höhe der Minarette. In Wahrheit geht es aber davon bin ich überzeugt, um etwas ganz anderes, nämlich darum das die Deutsche Gesellschaft nicht bereit ist eine repräsentative Moschee in zentraler Lage zu akzeptieren, welche nach außen das Signal aussenden würde, das man Muslime als Teil der Gesellschaft anerkennt und sie in ihre Mitte holt. Da ist es offensichtlich besser die Muslime weiter in irgendwelchen Hinterhöfen, oder zentralen aber viel zu kleinen Räumlichkeiten Beeten zu lassen. Hauptsache weg mit den Moslems, aus den Augen aus dem Sinn .Dabei hätte eine zentrale Moschee selbst aus rechter Perspektive einen gewissen Sinn, den eine solche ließe sich auch wesentlich besser observieren als irgendeinen Hinterhof Klitsche.

Besonders absurd wird der ganze Diskurs für mich wenn man sich mal ansieht wer da eigentlich baut. Bisweilen gewinnt man den Eindruck hier wolle eine radikale am Besten noch mit Al Kaida verbündete Splittergruppe ihr Agitationzentrum errichten. In Wahrheit ist aber eher das Gegenteil der Fall. Bauherr ist die Deutsche Sektion der Türkischen Religionsbehörde Ditib. Diese Behörde wacht in der Türkei über die Staatskonformität der Islamauslegung, und entsendet auch seit Jahren selbst ausgebildete Imame in ihre Moscheen in Deutschland. Ich wage angesichts dieser Fakten zu behaupten, dass von dieser Institution keine Aufrufe zu Terrorakten zu erwarten sein dürften.

Deshalb kann es für mich auch nur ein Fazit geben: Lasst Ditib seine Moschee bauen und zwar so wie geplant. Es wäre auch ein Zeichen für die Integrationswilligkeit der Deutschen Mehrheitsgesellschaft gegenüber den Muslimen.
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Blogger Profil hinzugefügt.




Es gibt mal wieder eine wenn auch kleine inhaltliche Neuerung auf diesem Blog.Ich habe dem Blog mein Blogger Profil hinzugefügt ihr findet es jetzt nach Startseite und Feedcount und vor den Labels.Ich habe mich zwar lange dagegen gesträubt so etwas in meine Seite einzubauen,weil ich der Meinung war das gebe zu viel persönliches preis,Inzwischen habe ich im Blog aber ohnehin schon soviel über mein Leben erzählt,das es darauf schlicht nicht mehr ankommt.Ein Profil über mich können irgendwelche Datensammler ohnehin längst erstellen.

Außerdem ist ja in allen möglichen Ratgebern über die Frage wie promote ich ein Blog immer wieder zu lesen, ein Bild des Autors und ein paar Worte über ihn und die Absicht des Blogs würden angeblich die Leserbindung erhöhen. Mal sehen ob das wirklich passiert,ich würde mich darüber freuen.

Unzufrieden bin ich noch mit dem Text und der Position im Layout, sollte das ganze nicht doch hinter die Labels? Andererseits wenn man es zu weit unten platziert liest es wieder keiner, womit es seiner mutmaßlich positiven Wirkung enthoben wäre.Meinungen hierzu bitte in die Kommentare!
Henning Schmidt | | 1 Kommentar

Ein Song für das Web 2.0




Das Web 2.0 hat mittlerweile eine Vielzahl an unterschiedlichen Diensten hervorgebracht.Manche davon machen Sinn,andere wie zum Beispiel twitter halte ich eher für ziemlich sinnlos.Was der aufstrebenden Web 2.0 Gemeinde offensichtlich noch fehlte ist eine Hymne.Das dachte sich zumindest David Lee King und hat seinen Web 2.0 Song Are You Blogging this? verfasst.

Wenn ihr mich fragt ist der Song kein musikalischer Meilenstein,aber allemal ganz lustig.Wer mag kann den Song übrigens hier downloaden. für alle anderen kommt jetzt das eingebettete Video

Viel Spaß !




Via Wired Earth Blog - English
Henning Schmidt | , | Kommentar schreiben

Von Conan und Wasserpfeife




Der gestrige Tag stand nach längerer Zeit mal wieder im Zeichen des Rollenspiels. Gegen Mittag brach ich nach Wherda auf um mit Bassi einen Charakter für das Conan Rollenspiel zu erschaffen. Das ging auch relativ fix, obwohl wir wie eigentlich immer reichlich abschweiften. Für alle eingeweihten ich wählte einen Tauranischen Borderer/Soldaten als Charakter, aber das nur am Rande. Nebenbei befassten wir uns auch mit meiner Wasserpfeife und schafften es sogar sie in Betrieb zu setzen, wobei sich das Anspitzen des Verbindungsstabs zwischen Rauchsäule und Wassergefäß als ziemlicher Akt herausstellte, ich befürchte wir haben etwas zuviel von diesem Holz weg geschnitten. Meinen nächsten Verbindungsstab lass ich mir von einem Einheimischen zuschnitzen oder kaufe ihn bereits vorbereitet, - nix gegen dich Bassi du hast das toll gemacht, aber Iraner kennen da bestimmt noch Finessen die uns verborgen sind.Wie auch immer, auch wenn das Ding jetzt nicht 100% dicht ist, hat es trotzdem funktioniert und wir nahmen eine relaxte Pfeife Orangen Tabak zu uns. Mehr davon dringend geboten!

Zum Spiel selbst kann ich jetzt leider nicht soviel sagen, weil es der Spielleitung leider erst sehr spät gelang mich ins Spiel einzuführen, sodass ich nur wenige Spielanteile hatte. Trotzdem wirkte die Welt auf mich sehr Farbenfroh und vielschichtig, was ja dem auch bei mir vorhandenem Vorurteil wonach Sword & Sorcery brutal primitiv und öde ist widerspricht.Brutal ist sie ja,mit Sicherheit auch des öfteren primitiv,aber öde auf gar keinen Fall.Mir jedenfalls hat der Abend Lust auf Wiederholung gemacht, mehr Abenteuer mit Conan und entspannter Wasserpfeife.
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Nuhr die Wahrheit- Dieter Nuhr auf der Marburger Schloßparkbühne



Am Freitag war ich zum Zweiten mal nach 2005 bei Dieter Nuhr.Lustigerweise in fast der gleichen Besetzung wie seinerzeit,nämlich zusammen mit Julia Seba und Roland. Nachdem Nuhr 2005 mit seinem Programm ich bin’s Nuhr gastierte, trat er diesmal mit seinem Programm Nuhr die Wahrheit auf. Nuhr ist offenbar ein dankbarer Name wenn man Kabarettist und auf der Suche nach Programmtiteln ist.

Dem Titel entsprechend Philosophierte Nuhr über die Verschiedenen Dimensionen der Wahrheit, und bewies über weite Strecken warum er zu den Besten Kabarettisten Deutschlands zählt. Problematisch fand ich nur die Passagen über den Islam, welche doch sehr stark parallelisierten und hart an der Grenze zur Islamophobie operierten. Deshalb fand ich sie auch nicht witzig, wobei ich gerne zu Nuhrs Gunsten berücksichtige, das ich bedingt durch den Iran Aufenthalt, der ja noch nicht lange zurückliegt möglicherweise etwas überempfindlich bin.

Abgesehen davon war es aber ein sehr unterhaltsamer und gelungener Abend, bei dem es leider das Wetter nicht besonders gut mit uns meinte, den kurz vor der Pause begann es für etwa eine halbe Stunde kräftig zu regnen. Nach der Vorstellung ließen wir den Abend dann noch im Local Central ausklingen.

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Iran rockt!




Auch eine Woche nach der Rückkehr aus dem Iran bin ich immernoch irgendwie in Urlaubsstimmung, und kann mich überhaupt nicht dazu aufraffen meine anliegende Uniarbeit zu erledigen. Das ist zwar noch nicht dramatisch, spätestens nächste Woche sollte ich aber in die Gänge Kommen sonst wird die restliche Zeit bis zur Reise nach Marokko ziemlich ätzend.

Mit Sicherheit zu meiner anhaltenden Urlaubsstimmung beigetragen hat die Reunion der Iran Reisegruppe, die nach einigem Hin und her Mittwoch Abend bei mir stattfand. Was wie ein gemütliches Beisammensein begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer ausgewachsenen Party. Julia Sophia Niko Eike Molltazar sowie Sophias Zwischenmieter Andi und ein Freund von Nico dessen Name ich jetzt leider vergessen habe ließen die Reise mit Sohan Gaz Nüssen Musik und Alkohol stilvoll wieder aufleben. Bei der Gelegenheit kam ich per Zufall auch mit meinem serbischen Nachbarn ins Gespräch und schämte mich ein bisschen diesen sehr netten und interessanten Mann ein Jahr links liegengelassen zu haben. Der ist nämlich Biologe und hat am Max-Planck Institute in Ladenburg geforscht, was ja einen Steinwurf von meinem Heimatdorf Leutershausen entfernt liegt, und die Begegnung besonders machte, In Zukunft werde ich versuchen den Kontakt auszubauen.

Nachdem sich gegen zwei irgendjemand aus dem Haus über die laute Musik beschwert hatte verlagerte sich die Party in die Rockbar in der Waggonhalle, Wo ich mit einem Großteil der Partygesellschaft bis zum Morgengrauen feierte. Wie ich in der Überschrift bereits feststellte Iran rockt. Grandioses Detail am Rande war übrigens die Tatsache, das wir als wir mit 2 Taxen zur Waggonhalle fuhren just an einen iranischen Taxifahrer gerieten. Manchmal ist die Welt einfach unglaublich lustig.

Gegen 6 war ich dann zuhause und ich glaube ich bin heute noch dabei mich zu erholen.Man wird halt alt. Eines steht fest: Meine Geburtstagsparty ist Pflicht.Da will ich euch alle dabei haben Termin wird noch bekannt gegeben.
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Cpt Kirk wirbt für den VC-20

Mein erster Computer war der legendäre C-64. Noch eine Computer Generation früher und daher nie von mir benutzt,deshalb aber nicht weniger legendär ist der VC-20.dieser verfügte über gigantische 5 KByte RAM, wovon aber nur 3583 Bytes zur freien Verfügung standen. Was für Zeiten wenn man das mit Heute vergleicht.In folgendem Werbesport macht Will Shatner alias Cpt Kirk Werbung für den "Wundercomputer" der Achtziger.




Via Wired Eaerth Blog
Henning Schmidt | | 2 Kommentare

Neues Design




So wie vor einigen Tagen angekündigt hat Hennings wunderbare Webwelt jetzt ein anderes Design.Besonders Kreativ war ich allerdings nicht. Ich habe lediglich von der Vorlage Scribe zur Vorlage Thisaway gewechselt.Nebenbei wer zur Hölle denkt sich eigentlich diese verhältnismäßig dämlichen Namen aus?Nun ja wie auch immer jedenfalls hat der Blog jetzt ein anderes Aussehen, das aber immernoch schlicht daher kommt.Meinungen zum neuen Aussehen bitte in die Kommentare.
Henning Schmidt | | 1 Kommentar

Von Brandenburg Monika und Pia !

Zum wieder eingewöhnen gibt es erstmal eine geballte Ladung politische und gesellschaftlich Satire. Es handelt sich um die Musikkabarettstücke Brandenburg von Rainald Grebe, Sowie Monika von Bodo wartke und zu guter Letzt Pia wieder von Rainald Grebe.Während Brandenburg und Pia eher gesellschaftskritisch sind, enthält Monika trotz des schlichten Titels eine explizit politische Botschaft. Auf Wartke bin ich während meiner Iran Reise aufmerksam geworden - danke Sophia, eine echte Bereicherung. Doch nun genug der Vorrede enjoy!










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Wieder zurück im Lande




Hallo ihr Lieben!


Seit Freitag Mittag bin ich nun wieder in Deutschland und im Moment noch dabei bei meinen Eltern Wäsche zu waschen und mich in Deutschland wieder zu akklimatisieren.Ab morgen Abend bin ich dann nach fast vier Wochen Abwesenheit wieder in Marburg anzutreffen.

Die Reise in den Iran war einfach großartig,wenn auch teilweise ausgesprochen strappaziös.Noch nie zuvor habe ich so viele ausführliche Einblicke in ein Land erhalten, undzwar nicht nur was seine Sehenswürdigkeiten anbelangt, sondern vor allem auch was Lebensart und Mentalität betrifft.

Leider war es mir mit Ausnahme des letzten Post nicht möglich mich aus dem Iran zu melden, weil das mit Internet dort doch schwieriger war als gedacht Dafür bereite ich gerade ein ausführliches Reisetagebuch vor,welches mit etwas Glück in einem Buch über die Exkursion erscheinen wird.In gekürzter und überarbeiteter Form werde ich daraus auch einen Post machen.

Die Leserinneschaft darf sich also auf einiges freuen.Ansonsten denke ich intensiv über ein neues Design für das Blog nach.Das aktuelle ist zwar zweckmäßig,langweilt mich aber derzeit ein wenig. Es kann also gut sein, das hier bald was passiert.
So das soll es dann erstmal gewesen sein, mehr entweder im Laufe des Tages,oder spätestens morgen Abend.
Henning Schmidt | , , | Kommentar schreiben
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