Rot-Rot-Grün in Hessen ist tot

Es ist nicht auszuhalten, Da verhandelt Rot-Grün einen Koalitionsvertrag beide Parteitage stimmen zu, selbst die Linke verhält sich vorbildlich und jetzt erledigt sich die SPD selbst.Wie Spiegel Online meldet werden heute mit Jürgen Walter, Dagmar Metzger,der Marburger Abgeordneten Silke Tesch und Carmen Everts gleich 4 Abgeordnete ihren Austritt aus der Fraktion erklären.Zu Gute halten muss man den vier immerhin das sie sich jetzt erklären und sich nicht als Heckenschützen betätigen.

Dennoch sind jetzt zwei Dinge Klar.Erstens die SPD hat sich auf längere Sicht als Regierungspartei in Hessen erledigt. Damit ist auch Rot-Grün auf längere Sicht tot. Zweitens sind die Parteikarrieren der Vier beendet, den wer sich gegen ein Projekt stellt das 90% der Partei absegnen kann eigentlich nicht mehr Parteimitglied sein.

Mir fällt dazu nichts mehr ein Wählt den Laden möglichst schnell Neu!Auch wenn das Ergebnis aus Linker Sicht Depressionen auslösen dürfte, Hessen braucht jetzt klare Verhältnisse. Stellen wir uns auf 5 weitere Jahre Roland Koch ein.

Update

Die Vier wollen doch in der Fraktion bleiben und ihre Mandate behalten. Jetzt wird eine Hexenjagd auf die Vier einsetzen mit dem Ziel sie zu einem Mandatsverzicht zu treiben. Dann konnte man theoretisch mit vier Nachrückern einen Dritten Anlauf starten. Dieser ist aber illusorisch da die Grünen dies zurecht nicht mitmachen. Bleibt nur noch ein Frage wann tritt eigentlich Ypsilanti ab?
Henning Schmidt |

Kommentare:

  1. Schade eigentlich. Da hat die Hetze der CDU doch Wirkung gezeigt. Die "Linke" als neue Bedrohung für die deutsche Spießerwelt. Aber Schnüffelbarde Schäuble ist ja soooo demokratisch, dass das Grundgesetz sich gleich von selbst ändert...

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  2. Schade ja, aber kaum anders zu erwarten.
    Müntefering, Steinmeier und Pofalla werden sich freuen, dass koch weiterregieren kann.
    Die SPD zerlegt sich selbst, das wird ihre Fahrt in den Abgrund nur beschleunigen.
    Wer linke und soziale Politik will, kann nach diesem Desaster die SPD ganz sicher nicht mehr wählen.
    Und dann noch die Architekten der Agenda 2010 zum Vorsitzenden und kanzlerkandidaten machen.
    Die SPD ist am Ende, da nutzt alle Schönrederei nichts mehr.
    Sie macht sich selbst überflüssig. Da hätten die SPD Wähler in hessen auch gleich Koch wählen können.
    Schade um Ypsilanti, die einzige die es mit linker Politik versuchen wollte, damit Zugeinne für die SPD bekam, und jetzt scheitern musste an ihrer eigenen Partei.
    Liebe Grüsse
    sternenschein

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