Poetry Slam

Jetzt habe ich den ersten absolviert und muss sagen das es wirklich spaß gemacht hat. Es gab meist sehr unterhaltsame aber auch 2 nachdenkliche Texte die Gattungsmäßig zwischen Gedicht und Kurzgeschichte schwankten. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Slam ende März.Für alle die sich jetzt fragen wie zur Hölle läuft sowas ab hier eine kleine Erklärung.

Es treten verschiedene Interpreten beziehungsweise Slamer gegeneinander an, im heutigen Slam waren es elf in 2 4er und einer 3er Runde. Die Reihenfolge wird per Los bestimmt. Jeder Slammer hat 6 Minuten Zeit und nach jedem Auftritt bewertet eine aus dem Publikum ausgewählte Jury den Vortrag mit Punkten die von eins bis 10 reichen, wobei die Wertungen jedes einzelnen Jury Mitgliedes zu einer Gesamtpunktzahl addiert werden. Die 4 Slammer mit den höchsten Punktzahlen ziehen ins Finale ein und tragen jeder noch einen Text vor. Am Ende ist dann derjenige Slammer mit dem heftigsten Applaus des Publikums der Sieger und bekommt einen kleinen Preis.Wirklich eine sehr zu empfehlende Veranstaltung für alle die Gedichte und Kurzgeschichten mögen.

Weil ich gerade noch so in Slam Stimmung bin entlasse ich euch mit einem wunderbarem Text der Zum Nachdenken über die Kriegsgeneration anregt. In seinem Text ich war einmal ein Kind hat Felix Römer die Lebensgeschichte seines Urgroßvaters verarbeitet.Er ist wirklich berührend und hilft verstehen, was diese Generation durchlebt und erlitten hat.




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Henning Schmidt | , ,

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