Warum Avigdor Lieberman das Schlimmste ist, was dem Nahen Osten zustoßen kann

erklärt robert Fisk in einem Artikel bei Znet. Darin stellt er klar das der künftige Israelische Außenministert nichts anderes ist als ein Jüdischer Rassist,manche meinen sogar Faschist. Es ist völlig ausgeschlossen dass es mit dieser Extremrechten Regierung und mit diesem Mann im Außenministerium irgendwelche Fortschritte gibt. Auch das ewige Gerede  davon, das nur ein Hardliner den Frieden erreichen kann benennt Fisk richtigerweise als Blödsinn. Hardliner würde nämlich bedeuten,dass dieser Zwar besonders harte Forderungen stellt, im Grundsatz aber an einer Einigung interessiert ist.

Genau dies ist bei Liebermann und Netanjahu nicht der Fall. Sie haben völlig klar gemacht, dass es mit ihnen keine Zweistaatenlösung geben wird.Zur  Erinnerung, Liebermann ließ erklären er wolle die Palästinenser im Meer ertränken, und Netanjahu pflanzte kürzlich einen Baum auf dem Golan um symbolisch klar zu machen, das man selbst mit den Syrern zu keinem Ausgleich bereit ist

Das einzige woran man sich halten kann ist die Tatsache, dass Regierungen in Israel selten eine Legislatur durchstehen, sodass wir vielleicht schneller erlöst sind als wir glauben. Abgesehen davon kann man vielleicht ein wenig  auf Obama hoffen, wobei ich befürchte das dieser vor dem AIPAC kapitulieren wird.Warten wir es ab. An dieser Stelle danke an Fisk das mal jemand das ganze Außmaß der Katastrophe auf den Punkt bringt        
Henning Schmidt |

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