Black Swan


Heute möchte ich mal wieder einen Film vorstellen, den ich am Samstag gesehen habe. Es handelt sich um dne Film Black Swan, eine ziemlich düstere Umsetzung von Tschaikowskys Schwanensee. Natalie Portman spielt darin die Prima Ballerina Nina. Sie erhält nach langen Jahren die Chance die Schwanenkönigin zu verkörpern, was einen Verhängnisvollen Strudel in Gang setzt. Nina ist nämlich keine gewöhnliche Tänzerin sondern eine vom Ballett besessene.

Getrieben von ihrer ehrgeizigen Mutter leidet Nina an gleich mehreren schweren Psychischen Störungen die sich durch den Druck der Hauptrolle im Verlauf des Films immer weiter verschärfen. So leidet Nina nicht nur an Kontroll- und Waschzwängen sondern fügt sich auch Selbstverletzungen zu. Von ihrem Choreographen immer wieder gedemütigt schindet sie sich mehr und mehr und erleidet sogar Halluzinationen. Im Film verschwimmt  so nach und nach die Grenze zwischen der Realität und dem was sich die überforderte Nina einbildet.

Das Ergebnis ist ein mitreißendes Psychogramm das derart düster ist, dass es manchmal schwer erträglich ist. Beeindruckend ist hier vor allem Hauptdarstellerin Natalie Portman die Nina mit einer beeindruckenden Intensität verkörpert.Ich kann den Film jedem empfehlen der eine Ader für düstere  Psychothriller  und Dramen hat. Wer dies nicht mag sollte vom Film die Finger lassen, den er ist kein Klischee Ballettfilm. 


Henning Schmidt | ,

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