The Kings Speech



Vergangenen Dienstag habe ich mit meinem Guten Freund Thorsten den großen Gewinner der diesjährigen Oscars gesehen,die britische Produktion the Kings speech. Erzählt wird hier die  Geschichte von König George  vl.,Vater von Queen Elisabeth ll. Dieser litt seit seiner Kindheit unter Stottern, bis er durch das Engagement seiner Frau,der legendären Queen Mum in die Hände des Sprachtherapeuten Lionel Logue gelangt , dem es nach langer Therapie  schließlich gelingt das Stottern weitgehend zu kurieren,  Der Film erzählt nun im Grunde genommen die Geschichte der Therapie und der Freundschaft der beiden Männer.

Dies geschieht mit einer sehr unterhaltsamen Leichtigkeit, die den Zuschauer die Therapie als eine vergnügliche Reise erleben lassen Geofry Rush und Colin Firth machen einen sehr guten Job. insbesondere Firth ist Respekt zu zollen, den es ist sicher nicht einfach einen Stotterer glaubhaft zu spielen. Firth gelingt dies hervorragend.  Ich kann  den Film durchaus jedem historisch interessierten der auf unterhaltsame Art    ein wenig an die Figur Georg der lv herangeführt werden will. Wärmstens empfehlen.

Nicht ganz nachvollziehen kann ich allerdings woher die Oscars rühren. Firth spielt sicher hervorragend, davon abgehen sehe ich aber nicht was The kings Speech so sehr von anderen Arthouse  Produktionen der letzten Jahre abhebt, dass es 4 Preise und 12 Nominierungen rechtfertigen würde. Jedoch bin ich ja Gott sei dank kein Film Juror sondern Politikwissenschaftler und Oscars sind ja egal solange der Film gut ist, und dies ist the Kings speech zweifellos. Deshalb nochmals ein  eindeutiges Go von mir !

Henning Schmidt | ,

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