Exposé auf der Zielgerade



Es gibt mal wieder etwas neues von meiner Promotion. Im Juni hatte ich ja gebloggt,dass alles zunehmend Formen annimmt.Inzwischen sind weitere 6 Wochen  ins Land gegangen und das Projekt hat weiter Fortschritte gemacht. Mittlerweile  sind die Variablen  fertig ausgearbeitet, und  ein Zeitplan für das Projekt ausgestellt.Auch ein Forschungsdesign nämlich ein sogenanntes most similar cases with different outcomes Design  ist gefunden. Damit ist ein Großteil des Exposé fertig ausgearbeitet und erfreulicherweise  Heute  von meinem  Doktorvater als inhaltlich sehr gut akzeptiert worden.

Nachtbesserungsbedarf  gibt es allerdings auch noch. Der Zeitplan muss noch konkreter gefasst  und das Kapitel Forschungsstand  erweitert werden.Auch die argumentative Hinführung zu den Variablen   bedarf noch einer Erweiterung. Im Prinzip ist das nicht schlimm.Schwierig ist allerdings, dass das Exposé jetzt bereits 9 Seiten umfasst. Laut Bewerbungsleitfaden der Heinrich -Böll-Stiftung  darf ein Exposé aber nur maximal 10 Seiten umfassen. Ich stehe also irgendwie vor einer Quadratur des Kreises. Einerseits muss ich die geforderten Erweiterungen und Verbesserungen unterbringen. Dabei darf ich aber auf keinen Fall die 10 Seiten-Grenze reißen. In diesem Fall würde meine Bewerbung sofort aussortiert weil sie die formalen Kriterien nicht erfüllt. Das gilt es natürlich zu verhindern. Ich muss also die fehlenden Infos kurz und Prägnant unterbringen. Mal sehen wie ich das anstelle.

Wer mag darf mir die Daumen drücken!




Henning Schmidt |

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