Gesehen: The Amazing Spider-Man 2 rise of electro


Wenige Tage nachdem ich zufällig dazu kam The Amazing Spider-Man zu sehen  und darüber zu schreiben , folgt nun der Eintrag zu Teil 2 The rise of electro, den ich gestern in den altehrwürdigen Museum Lichtspielen, Münchens  zweit ältestem Kino  im Originalton gesehen habe.

Die Ausgangslage und Anknüpfung an Teil 1 


Teil 2 Der Saga setzt 4 Jahre nach Teil 1 an. Gwen und Peter sind zusammen und beenden gerade ihre Zeit am Collage. Die Beziehung ist aber schwierig, denn  Peter hatte Gwens sterbendem Vater in Teil eins Versprochen sie aus seinen Spider-Man Aktivitäten herauszuhalten, Da Spidy ja eine höchst moralische Figur ist, glaubt er deshalb eine Beziehung mit Gwen sei kaum möglich,weshalb sich Gwen zwischenzeitlich entnervt ihrerseits von Peter trennt.Selbstredend klappt das nicht so ganz  Zugleich erfahren Peter und der Zuschauer in Teil 2 die Wahrheit über seine Eltern. Richard Parker und seine Frau sind geflüchtet, weil Parkers Forschungen mit mutierten Spinnen zu militärischen Zwecken genutzt werden sollten, ein Szenario das Richard Parker ablehnte  und zu Unrecht durch seine Firma Oscorp und die Regierung als Verräter hingestellt wurde. Außerdem kommt heraus, das Richard Parker für seine Experimente mit den Spinnen  seine eigene DNA nutzte.Peters Blut ist also der einzige Weg die Forschungen weiterzuführen. Abgesehen von diesen Enthüllungen und den Beziehungsproblemen mit Gwen genießt  Peter allerdings seinen Ruhm als nette Spinne von nebenan.  Andrew Garfield macht den Eindruck sich noch besser in seine Rolle als Spider-Man hinein gespielt zu haben als in Teil 1 Natürlich wird Spider-Man  erneut bis an seine Grenzen gefordert um die Bewohner New Yorks vor gleich zwei  bösen Jungs zu beschützen.





Die Bösewichte  


Hauptbösewicht ist der Elektriker Max, der durch einen Unfall bei Oscorp  zu Electro mutiert. Er kann Blitze verschießen, lebt davon der Stadt den Strom abzuziehen und fühlt sich von Spider-Man und Oscorp gleichermaßen missachtet. Jamie Foxx spielt Electro großartig und sieht ein bisschen aus wie der Imperator im Dritten klassischen Krieg der Sterne Kinofilm, der Luke Skywalker grillt.
Auch mit dem Grünen Goblin gibt es ein Wiedersehen, in dieser Version des Spider-Man Universums jedoch verkörpert von Harry Osborne Harry hat dieselbe degenerative Erkrankung wie sein Vater. Seine einzige Hoffnung auf Heilung ist das Blut von Spider-Man. Peter weigert sich aber es ihm zu geben.  Deshalb weicht Harry auf das archivierte Serum der mutierten Spinnen aus und wird so, im Gegensatz zur letzten Trilogie eher aus Verzweiflung  über sein drohendes Dahinscheiden als aus  Rachsucht gegenüber Spider-Man  zum  Grünen Goblin

Meine Wertung 



Mir hat der Film gefallen.Coole Spezialeffekte, ein grandioser Jamie Foxx als Bösewicht und ein ebenfalls sehr gut aufspielender Andrew Garfield erweisen sich als sehr gute Besetzungen.  Hinzu kommt wie es sich gehört coole Action in den Häuserschluchten von New York, lediglich die Romantik hätte man noch einen Tick stärker machen können. Grandios finde ich hingegen das leicht deprimierende Ende, welches  für mich mit einem Tabu der Spider-Man Filme bricht.Alles in allem gibt es von mir eine klare Empfehlung sich den Film im Kino anzusehen.
Henning Schmidt |

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