Bloggen schadet der Karriere !




Zumindest lässt sich das vermuten,den nach informationen des tecchannel führen immer mehr Personalchefs in Unternehmen Internetrecherchen durch bevor sie einen Kandidaten zu einem Vorstellungsgespräch einladen oder auch nicht.

Es scheint in der heutigen Welt also empfehlenswert möglichst wenig von sich im Netz preiszugeben.Wenn dem aber so ist muss man meiner Meinung nach die Frage aufwerfen, wie weit es mit der Freiheit im Web 2.0 tatsächlich her ist. welchen Wert hat der neue Bürgerjournalismus , die geradezu emphatisch proklamierte neue Interaktivität und die angebliche Freiheit die nun jeder hat,wenn die eifrige Partizipation im Web 2.0 unter Umständen Karrieren zerstört bzw. dafür sorgt,das sie garnicht erst beginnen?

In Wahrheit ist es wohl heute mehr denje notwendig sich sehr genau zu überlegen was man im Netz ablässt und was nicht.Mit Sicherheit habe auch ich bereits jede Menge Spuren hinterlassen,die eines Tages gegen mich verwendet werden.Also Freunde passt auf was ihr in eure Blogs schreibt,sonst gibt es vieleicht ein böses Erwachen.
Henning Schmidt | ,

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