Gesehen:The Amaizing Spider-Man


The Amaizing Spider-Man aus dem Jahr 2012 ist der Reboot der Spider-Man Serie, die bereits zwischen 2002 und 2007 mit Tobey Maguiere und Kirsten Dunst in den Hauptrollen in drei Filmen Kassenerfolge feierte.Wie sinnvoll es ist eine Filmreihe nach gerade mal 10 Jahren neu zu starten, darüber kann man streiten. Es ist aber in Hollywood üblich geworden und vielleicht sogar sinnvoll. Schließlich wachsen regelmäßig  neue Kinozuschauer, denen die alte Fassung unbekannt ist heran.

Die Handlung



Der Film bringt uns Peter Parker zunächst als kleinen Jungen nahe. Bei Nacht und Nebel wird der kleine Peter von seinen Eltern bei seiner Tante Mea und seinem Onkel Ben abgeliefert, da diese überstürzt abreisen müssen. Wenig später kommen sie jedoch ums Leben, woraufhin Peter bei Mea und Ben aufwächst. Jahre gehen ins Land Peter ist mittlerweile ein cleverer und schlagfertiger Teen, jedoch dennoch ein Außenseiter.Er hat ein Auge auf die hübsche Gewn Stacy geworfen deren Herz er natürlich im Laufe des Films erobert. Per Zufall entdeckt er alte Akten seines Vaters und findet heraus dass er Genforscher war. Um mehr zu erfahren schmuggelt er sich bei  Oscorp, dem früheren Arbeitgeber seines Vaters ein und wird dort von einer genetisch veränderten Spinne gebissen. Hierdurch wird aus Peter Spider-Man. Zugleich sucht er Dr. Conners,einen Kollegen seines Vaters auf und liefert diesem eine entscheidende Formel, die er in den Unterlagen seines Vaters gefunden hat. wenig später  kommt Onkel Ben bei einem Überfall ums Leben, den Peter hätte verhindern können.Von Schuldgefühlen geplagt beginnt Peter  den Mörder seines Onkels zu jagen und als Spider-Man durch New York zu wandeln.

Die Situation eskaliert,als sich Conners mit einem Serum auf Basis von Peters Formel selbst behandelt und zu einer wahnsinnigen Riesenechse mutiert, die die Stadt bedroht.  Peter fühlt sich nun auch hierfür verantwortlich, schließlich lieferte er Conners die entscheidende Formel. Also zieht er in den Kampf  um  New York und Gwen zu beschützen.

Meine Wertung


Ich muss sagen, dass mir diese neue Version von Spider-Man recht gut gefällt. Sie ist düsterer als die Version von Sam Rami und die Charaktere sind angenehmerweise weniger weinerlich und ziemlich smart  Das gilt sowohl für Peter Parker als auch Gwen. Es ist eine gute Entscheidung der Macher Peter Parker diesmal zu erlauben Gwen seine Existenz als Spider-Man zu offenbaren. Das macht ihn Sympathischer. Der Reboot funktioniert außerdem ziemlich gut, weil die Chemie zwischen Andrew Garfiled (Spider-Man) und Emma Stone (Gwen) stimmt. Das ist vermutlich kein Zufall, sind die beiden doch auch im Privatleben ein Paar. Jedoch wissen auch die anderen Darsteller zu überzeugen.  Das gilt für Sally Field und Martin Sheen als Onkel Ben und Tante Mae ebenso, wie für Rhys Ifans in der Rolle des Bösewichts Einige Dinge im Drehbuch sind zwar etwas unlogisch, aber  mal im Ernst :Seit wann geht es in Comicverfilmungen um Logik? Alles in allem handelt es sich bei The Amaizing Spider-Man  um ein  sehr unterhaltsames Stück Popcorn-Kino. Ich freue mich darauf demnächst die Fortsetzung The  Amaizing Spider-Man 2 Rise of Elektro im Kino meiner Wahl anzusehen.



Henning Schmidt |

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